access_time 11. April 2019 place El Mirador, Guatemala local_offer , ,

El Mirador: Warum wir sechs Tage durch den Dschungel wanderten

Janine   Als eines der größten Abenteuer, die wir in Guatemala erlebt haben, zählt sicherlich die Wanderung nach El Mirador. Sechs Tage und fünf Nächte lang waren wir ohne Strom, Internet und fließendem Wasser unterwegs durch den Urwald. Warum wir das gemacht haben? Mitten im unberührten Wald gibt es einer der ältesten und größten Maya-Siedlungen, die je entdeckt wurden. Hier ist unser Erfahrungsbericht.

Vorbereitung & Packliste

Eine gute Vorbereitung auf eine intensive Wanderung war sicherlich bereits die Besteigung des Vulkans Acatenango.

In Flores haben wir in einem kleinen Touristik-Büro „Never Ending Travel Agency“ die sechstägige Wanderung nach El Mirador gebucht. Es gibt auch eine fünftägige Tour, aber da wären Hinweg und Rückweg derselbe gewesen. Der längere Trip beinhaltet außerdem den Besuch weiterer Tempelanlagen (wie die Maya-Ruinen von Nakbé).

Für die sechs Tage sah unsere Packliste für den El Mirador Trek in etwa so aus: Ein Wanderoutfit, ein Schlafoutfit, Wechselunterwäsche und Socken; Stirnlampe, Oropax, Schlafmaske; Zahnbürste und Pasta, ökologisches Duschzeug, Mückenspray und Sonnencreme; ein ganz dünnes Bettlaken (Inlay genannt), ein aufblasbares Kissen; Flip Flops, ein Handtuch; eine Wasserflasche und Snacks für Zwischendurch; eine Powerbank zum Aufladen des Smartphones und der Kamera. Wir haben sogar unsere Kindle-Geräte mitgehabt, um unsere Bücher fertig zu lesen.

Einen kleinen Rucksack für die Abende wurde von unserem Maultier transportiert und den Tagesrucksack trug jeder selbst.

Da wir in der Trockenzeit dort wanderten (April), brauchten wir keine regenfeste Kleidung.

Tag 1: Der Auftakt in den Dschungel

In Flores holte uns ein Shuttle-Bus morgens um 5 Uhr ab. Unterwegs sammelten wir ein weiteres Pärchen und unseren Guide ein. Die Fahrt führte uns auf immer schlechter werdenden Straßen immer weiter weg von der modernen Zivilisation. Drei Stunden später erreichten wir Carmelita: das nördlichste Dorf von Guatemala und unser Ausgangspunkt für den Trek nach El Mirador.

Wir bekamen zunächst ein deftiges Frühstück bestehend aus Tortillas, Frijoles (Bohnenpaste), Rührei und Kaffee. Immerhin standen uns ja 17 Kilometer Fußmarsch bevor.

Zwei Maultiere wurden mit unseren Sachen für die nächsten Tage bepackt und dann ging die Wanderung auch schon los.

Auf dem Weg legten wir einige Pausen ein. Unsere Körper sollte sich langsam an die vielen Kilometer gewöhnen, die uns nun täglich bevor standen. Mittags machten wir eine längere Pause; es gab belegtes Toastbrot. Wir konnten unsere Wasservorräte wieder auffüllen. Auch das Maultier war sicherlich froh, nun etwas weniger Gepäck tragen zu müssen.

Unser Guide Abel erzählte auf der Wanderung sehr viel zu der Maya-Kultur. Da Stefan und ich nicht viel Spanisch verstehen, übersetzte das andere Paar uns das Erzählte. Wir erfuhren, wie die Maya-Werkzeuge hergestellt haben und was man im Wald für besondere Früchte fand. Und ganz toll war: Wir hörten und sahen ein Rudel Brüllaffen ganz hoch oben in den Baumspitzen sitzen.

Am späten Nachmittag erreichten wir endlich die erste Maya-Stätte El Tintal und unser Camp. Es gab erstmal was Erfrischendes: Melone und Fruchtsaft. Und Feierabend für die Füße?

Anscheinend waren wir nicht die Einzigen auf dem Campingplatz. Eine andere Gruppe mit Guide und ein Paar, das auf eigene Faust loszog. Einige Einheimische hielten sich in dem Camp auf, um dieses wohl instand zu halten.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann auch gleich zum ersten Tempel hoch: Sonnenuntergang schauen. Wir hatten von der Maya-Ruine aus einen Ausblick über das weite Dschungel-Land. Unser Guide zeigte uns, welche entfernten Maya-Ruinen wir alles sehen.

Nach dem Abendbrot fielen wir alle ins Bett beziehungsweise ins Zelt. Gute Nacht!

El Mirador Wanderung

Von nun wandern wir täglich viele Kilometer

Tag 2: Der erste Morgen danach

Überraschenderweise verspürten wir trotz der stolzen 17 Kilometer durch den dichten Wald weder Muskelkater noch Beinmüdigkeit.

Es gab Frühstück und wir machten uns zeitnah auf den Weg zum nächsten Camp und zur nächsten Maya-Stätte: El Mirador.

Die zweite Etappe bedeutete 23 Kilometer Fußmarsch.

Die Wanderung verlief ähnlich wie am Vortag. Wir wanderten durch den dichten Wald über Laub und Steine. Ab und an ging es einen Steinhaufen steil hinauf und hinunter. So langsam entwickelten wir einen Sinn dafür, dass wir die ganze Zeit über mit Laub bedeckte Maya-Ruinen liefen. Diese sind nämlich so alt, dass über die vielen Hundert und Tausend Jahre Bäume drauf gewachsen sind und sich ein Teppich aus Laub und Blättern verteilt hat.

Traurigerweise sahen wir in den Ästen einen toten Affen hängen. Er lag genau in einer Astgabelung. Nicht mal unser Guide hatte eine eindeutige Antwort, wie der Affe dort oben gestorben ist. Wir alle legten unabgesprochen eine Schweigeminute ein, als wir wieder aufbrachen.

Am späten Nachmittag kamen wir in El Mirador an und es gab wieder frisches Obst: Ananas. Die besten, die wir jemals aßen.

Den Ausflug zum Sonnenuntergang zum Tempel El Tigre schenkte ich mir. Die Halsschmerzen waren der Vorbote für eine Erkältung. Und so sparte ich mir lieber die Energie für die nächsten Tage.

Viel lieber beobachtete ich die Spinnenaffen, die hoch in den Bäumen kletterten und neugierig auf mich hinab starrten. Irgendwie war es ein komisches Gefühl, dass dir die Affen von soweit oben direkt in die Augen schauen.

Sonnenuntergang El Mirador

Ein Abend mit Sonnenuntergang

Tag 3: Erkundung der El Mirador Maya-Tempel

Der dritte Tag widmete sich ganz der bedeutenden Maya-Stätte El Mirador. So machten wir uns nach dem Frühstück locker flockig auf, um die archäologische Seite kennenzulernen. Auch hier übersetzten unsere Mitreisenden aus dem Spanischen ins Deutsche.

Ein paar der Tempel und anderen Gebäude sind bereits teilweise ausgegraben. Außerdem hinterlassen die Archäologen überall ihre Spuren. Einige Tempel sind mit Planen bedeckt, um sie vor Sonnenlicht und Regen zu schützen. Viele verlassene Zelte reihten sich an die Tempel.

Die Pyramide El Tigre ist in ihrem Volumen wohl die größte der Welt. Da können sich die Pyramiden in Mexiko und Ägypten hinten anstellen.

Es ist so unglaublich, wie viel die Archäologen gefunden und bereits zurück ans Licht gebracht haben. Teilweise gibt es sehr gut erhaltene Verzierungen an den Mauern.

Mittags ging es wieder in unser Camp zurück. Zur Abwechslung gab es Gemüsesuppe. Anschließend ging es zur anderen Seite der Maya-Stätte. Man realisierte wie riesengroß die Anlage ist – und so Vieles noch verborgen.

El Mirador ist auch gerade mal sechs Kilometer von der mexikanischen Grenze entfernt.

Nach dem Abendessen verabschiedeten wir uns von dem mitreisenden Pärchen, denn für Stefan und mich ging es nun einen anderen Weg weiter: nach Nakbé. Zur Erinnerung: Wir buchten, wie wohl die wenigsten, die sechstägige Tour.

Aussicht Maya-Ruine Umland

Aussicht von einer Maya-Ruine auf das Umland

Maya-Pyramide in El Mirador

Eine weitere beeindruckende Maya-Pyramide in El Mirador

El Mirador steil hoch

Manchmal ging es ziemlich steil hoch

Tag 4: Weiter geht’s alleine

Unser Guide Abel hatte an dem Morgen eine besonders gute Laune. Er pfiff und sang vor sich hin.

Er belud eines der Maultiere und nach dem Frühstück machten wir uns auf.

Diesmal gingen Stefan und ich vor. Abel mit unserem Maultier, das Cameron oder so ähnlich hieß, hinter uns her. Zwischendurch rief er “izquierda” oder “derecha , was so viel wie links oder rechts bedeutete.

Stefan wäre beinahe auf eine Schlange getreten. Diese, wohl giftige Schlange, verkroch sich ganz schnell ins Loch. Das hat man davon, wenn man vorgehen muss. 😉

Die Strecke von 13 Kilometern schafften wir in unter dreieinhalb Stunden.

Zu Mittag kamen wir im Zeltlager Nakbé an. Und es war ja so verlassen dort. Ein einzelner Einheimischer war auf dem Camp anzutreffen. Dieser freute sich sicherlich, dass „mal wieder“ andere Menschen vorbeikamen.

Wir freuten uns sehr, als unser Guide unser Zelt aufbaute und uns die Hängematten zeigte. Sofort wechselten wir in den Chillmodus.

Nach dem Mittag erkundeten wir die Maya-Ruinen von Nakbé. Diese Stätte ist eine der ältesten; das heißt, sie ist über 3.000 Jahre alt.

Nach der Expedition legten wir uns zurück in die Hängematten, lasen unsere Bücher weiter. Am Abend kochte Abel für uns und wir legten uns noch früher schlafen als sonst: schon um 7:30 pm. Was will man auch machen, wenn es so früh dunkel ist.

Camp in Nakbé

Unser einsames Zelt in Nakbé

El Mirador Wanderung Pause

Kurze Pause während der Wanderung

Tag 5: Zurück nach Tintal

Leider kam es anders als gedacht. Unser Vorhaben war, nicht zweimal dieselbe Strecke zu laufen. Da die nächste Maya-Stätte und das Camp in La Florida kein Wasser hatten, mussten wir zurück nach Tintal.

So verließen wir unser Lieblings-Camp gleich am morgen, um die 23 Kilometer nach Tintal zurückzuwandern.

Wir machten wieder nur eine Minipause, sodass wir zu Mittag in Tintal ankamen.

In Tintal haben wir eine kleine Gruppe wiedergetroffen, die wir in El Mirador kennengelernt hatten und nun auch wieder auf dem Rückweg sind.
Unser Guide Abel wollte uns noch weitere Ruinen zeigen, aber Stefan und ich haben so langsam genug gesehen. So bedankten wir uns bei Abel und lasen unsere Bücher zu Ende.

Am Abend ließen wir zusammen alles Revue passieren. Und freuten uns auf die Rückkehr in die Zivilisation am nächsten Tag.

Tag 6: Rückkehr in die Zivilisation

Rund 17 Kilometer schätzen wir den Rückweg nach Carmelita ein. Wir gingen im schnellen Tempo mit kurzen Trinkpausen.

Wir sahen noch ein paar schöne Vogelarten und einen Fuchs mit Nachwuchs. Weder Brüllaffen noch Spidermonkeys zeigten sich mehr. Auch sonst ging die letzte Wanderung schnell ihren Weg.

Wir waren zurück! Aber noch nicht ganz.

Carmelita selbst ist auch noch nicht wirklich Zivilisation. Die meisten Hütten sind aus Holz. Wenige Haushalte (sofern überhaupt) werden Strom oder fließendes Wasser haben. Draußen standen Plumpsklos.

Aber es fühlte sich erst einmal toll an, wieder andere Menschen zu sehen und mehr Leben mitzubekommen.

Wir bekommen ein leckeres Mittagessen und fuhren über drei Stunden über holprige Straßen zurück nach Flores. In die richtige Zivilisation.

Das Base Camp: Schlafen & Essen

Die Camps wurden so eingerichtet, dass sie unmittelbar neben den Maya-Stätten liegen, die in wenigen Minuten zu erreichen sind.

In den Camps gibt es keinen Strom, kein warmes Wasser und nur das Nötigste. Regenwasser wird für den Verzehr gefiltert.

Überraschenderweise arbeiten sehr viele Einheimische in den Camps.

Es gibt einen Bereich im Camp, in dem das Essen über dem Feuer gekocht wird und eine Essecke. Die Einheimischen und Guides schlafen in einer Holzhütte.

Überhaupt alles ist über Holzpfähle und Plastikplanen fixiert. Es ist beeindruckend, was die Einheimischen so mitten im Dschungel aufgebaut haben. Wer im Minimalismus leben will, der fühlt sich hier wohl.

Es gab ein Plumpsklo, das ebenfalls durch Holzpfähle und Plane zusammengebaut ist. Wer sich duschen möchte, der kauft einen Eimer Regenwasser für 10 Quetzales (rund 1,10 Euro) und darf sich diesen überschütten. Mehr Luxus gab es nicht.

Überall stehen Benzinkanister herum, die mit Regenwasser gefüllt sind. Dieses wird entweder zum Duschen, Abwaschen und Kochen genutzt oder für das Trinken gefiltert.

El Mirador Camp Ofen und Herd

Unser Herd und Ofen im Camp

Die bunte Tierwelt im Nationalpark El Mirador

Im Dschungel haben wir viele Vogelarten gesehen. Leider jedoch nicht das Wappen von Guatemala: Der Quetzal-Vogel. Dafür haben wir ganz viele Truthähne gesehen. Die können anscheinend auch gut fliegen und saßen in den Bäumen hoch oben. Auch ein paar Tukane waren dabei.

Mindestens zwei Affenarten haben wir gesehen und gehört: Brüllaffen und Spinnenaffen.

Unser Guide hat uns Fell- und Kratzspuren von Jaguaren gezeigt. Pumas und Tapire soll es ebenfalls im Dschungel geben. Sie zeigen sich alle nur sehr ungern und eher zu anderen Tageszeiten. Und viele Tiere mehr leben in den Wäldern.

Es gibt aber auch störende Tiere wie Insekten, Mücken und Ameisen. Auch giftige Schlangen findet man hier, allerdings eher selten.

Später haben wir in anderen Körpern mindestens drei Zecken gefunden. Diese sind jedoch deutlich kleiner als die in Europa.

Brüllaffen in El Mirador

Brüllaffen sahen wir gleich zu Beginn der Wanderung

Spidermonkeys in El Mirador

Spidermonkeys sahen wir fast jeden Tag

Ein archäologischer Höhepunkt

Die Maya-Stätte rund um El Mirador wurde erst in den letzten Jahrzehnten entdeckt. Gleichzeitig wundert man sich, warum bislang so wenig ausgegraben ist.

Der absolute Großteil liegt noch verdeckt unter Laub, Blättern und Baumwurzeln. Nur die Umrisse sind erkennbar.

Die Antwort ist folgende, wie man uns erklärt hat: Lediglich zwei Monate im Jahr werden die archäologischen Ausgrabungen vor Ort fortgesetzt. Denn in der Trockenzeit ist es beinahe unmöglich, so viele dort arbeitende Menschen mit Trinkwasser zu versorgen.

Die Maya-Stätten von El Mirador und Nakbé haben eine besondere Bedeutung für die Archäologie. Sie sind zum einen viel älter als die bekannten Maya-Pyramiden von Chichen Itza (Mexiko) und Tikal. Zum anderen ist der Maya-Tempel El Tigre in El Mirador in seinem Volumen größer als die Pyramide von Gyzeh in Ägypten.

Eine andere Gruppe, die wir trafen, hatte ganz viel Glück. Sie trafen ganz zufällig den amerikanischen bekannten Maya-Forscher Richard Hansen auf dem El Mirador Gelände. Wären wir einen Tag früher dort gewesen, dann hätte der Archäologe uns zeigen können, was sich noch alles Tolle unter den Abdeckplanen befindet.

Regenschutz und Sonnenschutz der Maya-Ruinen

Das Dach schützt die Ruinen vor Regen und Sonne

Maya-Verzierungen El Mirador

Die Verzierungen sind immerhin bis zu 3000 Jahre alt

Fazit zum El Mirador Trek

Für uns ist die Dschungelwanderung El Mirador sicherlich die intensivste und extremste Wanderung, die wir bisher erlebt haben. Waldeinsamkeit bekommt hier eine ganz authentische Bedeutung. Man könnte auch irgendwann von Walddepression sprechen. 😀 Immerhin wandert man tagtäglich morgen, mittags, nachmittags, abends durch den Wald. Der Blick nach vorne entspricht dann eher einem Tunnel- beziehungsweise Waldblick.

So lange abseits zu sein, von Dingen, die für uns gewöhnlich sind: warmes, sauberes Wasser zum Duschen; ein bequemes Bett; abwechslungsreiches Essen, Strom und so weiter. Auf das alles kann man mal für ein oder zwei Tage verzichten, aber wir hatten hierauf keinen Zugriff für sechs volle Tage. Der Umgang mit Trinkwasser und Regenwasser erreicht hier ein neues Level. Noch sparsamer geht man hier mit der Ressource um.

Aber der ganze Verzicht hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir haben so vieles Schöne und Besondere gesehen. Hunderte verborgene Maya-Ruinen und viele beeindruckende Tiere.

Wenn wir Chichen Itza mit El Mirador vergleichen, so kann man nur mit dem Kopf schütteln und erlebt gleichzeitig einen Aha-Moment. Maya-Pyramiden sehen natürlich nicht immer so aus, wie in Chichén Itzá oder Tikal. Sondern sie sind bei ihrer Entdeckung verborgen; meist unter Laubhügeln; nicht immer so klar zu erkennen. Sie sehen auch eher wirklich alt aus. Über Chichén Itzá hatten wir ja bereits geschrieben, dass alles so überrestauriert und unauthentisch aussieht. In El Mirador wirkt alles natürlich.

El Mirador verborgene Maya-Ruinen unter Hügeln

So verborgen sind die Maya-Ruinen bei ihrer Entdeckung

Stefan schafft den El Mirador Trek

So sehen El-Mirador-Trek-Sieger aus

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Kommentare

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Florian Blümm

Coole Sache! Das ist mal ne echte Abenteuerreise.

Seitdem ich von El Mirador gehört habe bin ich fasziniert davon. Aber 6 Tage im Dschungel? Das ist schon hart...

    Janine

    Hallo Florian,

    das war definitiv ein Dschungel-Abenteuer! :) Ich hoffe, ihr habt auch bald die Möglichkeit, nach Guatemala zu reisen und den Trek zu wandern.

    LG, Janine

Auszeitgeniesser

Faszinierend, eine Dschungel-Tour ist großartig.
Auch wenn es für mich immer nur Tagestouren waren, ich bin immer ganz berauscht von der üppigen Natur.

Freue mich schon auf weitere Geschichten deiner Reise.
Liebe Grüße, Katja die https://auszeitgeniesser.de

    Janine

    Hallo Katja,

    man kann sich vorher auch nicht vorstellen, wie das ist, so viele Tage nur im Dschungel umherzuirren. ;)

    LG, Janine

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