Kranksein auf Weltreise: Was uns alles passierte und warum eine Auslandsreise-Krankenversicherung so wichtig ist

access_time 7. Oktober 2019 place Weltweit local_offer ,

Kranksein auf Weltreise: Was uns alles passierte und warum eine Auslandsreise-Krankenversicherung so wichtig ist

Janine  Je länger man reist, desto wahrscheinlicher ist es, dass auch mal "was passiert". Neben vielen Erkältungen, Magendarm-Problemen und einem Rollerunfall erreichte einen von uns das Dengue Fieber. Es sind Geschichten, die das Reisen schreiben; Horror-Szenarien, die sich keiner wünscht; wo überall Blut fließen kann, und was im Dschungel und in wilden Flüssen lauert. Wir berichten, in welchen Ländern uns was erwartet hat und wie wir damit umgegangen sind. Krank sein auf Weltreise ist zwar doof, aber wenn man die richtige Krankenversicherung fürs Ausland abgeschlossen hat, hat man eine Sorge weniger. Und nun geht’s los.

Kurz zu uns: Wir sind Janine & Stefan und reisten in Lateinamerika durch drei Länder und flogen weiter nach Asien. Wir waren genau sechs Monate unterwegs, bevor wir nach Europa zurückkehrten.

Lies auch: Alle Infos zu unserer Weltreise.

Eins schon mal vorweg: Eine Reiseapotheke dabei zu haben ist das A und O, denn jeder kann auf der Reise krank werden. Das beinhaltet außerdem ein Erste-Hilfe-Set.

Lies auch: In unserer Packliste findest du auch unsere Reiseapotheke.

Das Standardprogramm Erkältung und Grippe

Vor allem in den extrem heißen und tropischen Ländern läuft die Klimaanlage rund um die Uhr. Egal ob im Bus, in Museen, Restaurants oder Einkaufszentren die Temperatur ist verglichen mit draußen maximal nur halb so hoch. Dazu kommt das windige Ventilatoren-Gebläse. Ein Schal ist hierfür wohl die beste Prävention.

Aber nicht nur durch den ständigen Wechsel zwischen 35 und 15 Grad Celsius können zu Erkältungen führen, sondern es lauern auch überall Viren und Bakterien. Denn die Städte außerhalb von Europa sind selten so sauber und so überfüllt wie beispielsweise Südostasiens Städte.

Die erste Erkältung erreiche mich während unserer sechstägigen Dschungel-Wanderung in Guatemala. Wir waren gerade circa 1,5 Monate in Lateinamerika unterwegs. Genau der richtige Zeitpunkt und vor allem Ort (im Dschungel!) für eine fiese Erkältung. Keine Apotheke in Sicht, denn wir waren irgendwo im nirgendwo, und sahen sechs Tage am Stück nur Bäume und verborgene Maya-Ruinen. Wir schliefen in Zelten und wanderten jeden Tag etwa 20 Kilometer. Wir hatten zwar ein Erste-Hilfe-Set dabei, aber keine Halsbonbons und nichts Helfendes für das Bekämpfen von Erkältungssymptomen.

Es folgten weitere Erkältungen auf unserer Reise, die Stefan und ich immer abwechselnd bekamen. Dazwischen gab es immer mal ein paar Wochen Ruhe vor diesen gemeinen Viren.

Inzwischen kann ich gar nicht mehr zählen, wie häufig wir Erkältungen aushielten. Meistens waren sie zwar schnell wieder weg, aber angenehm ist sowas nicht. Auch kann ich nicht mehr zählen, wie häufig ich neue Taschentuch-Pakete gekauft habe.

In Indonesien und Vietnam gab es sehr selten Taschentücher zu kaufen. Anscheinend nutzen die Einheimischen andere Rotz-Vernichtungsmethoden oder vielleicht Servietten?

Was würde ich anderen empfehlen? Immer genug Taschentücher dabei haben und ein paar Halsbonbons.

Magendarm und Bauchschmerzen

Bauschmerzen kommen nicht nur von schlechten Essen. Uns ereilten immer mal wieder Bauchschmerzen und andere Magenprobleme, wenn ungewisse und stressige Weiterreisen bevorstanden. 

Als wir wussten, das wir am nächsten Tag von Mexiko über Land nach Guatemala einreisen, war die Aufregung groß. Das macht sich auch im Magenbereich bemerkbar. Schließlich stand eine ungewisse Überfahrt bevor. Kann was beim Grenzübergang schiefgehen? Wie sicher ist die Überfahrt? Diese Befürchtungen bekommt nicht nur der Kopf, sondern auch der Magen mit.

Lies auch: Wie sicher ist Lateinamerika?

Vor allem wenn eine lange Weiterfahrt bevorstand, hatten wir Kohletabletten und Imodium Akut griffbereit.

Es gibt nichts Schlimmeres, als für Stunden im Bus zu sitzen, wenn man ständig und unkontrolliert auf Toilette muss. Und nicht immer gibt es ein WC geschweige WC-Papier.

Was würde ich anderen empfehlen? Für lange Fahrten immer Kohletabletten und Imodium Akut dabei haben.

Ein Rollerunfall und äußere Verletzungen

Wer nach Asien reist, der wird nicht drumherum kommen, auf Massen von Roller-Fahrer zu treffen.

Die Insel Taiwan war unser erstes Reiseziel in Asien und dort fuhren die Menschen einfach überall Roller. Schlimmer wurde es in Thailand. Da fuhren die Rollerfahrer chaotischer bei teilweise unbefestigten Straßen. In Indonesien erlebten wir die Krönung: Schwärme von Rollern überall. Sowohl auf Sumatra, auf Java und auf Bali: Überall fahren und stehen Roller herum. Überall in jeder kleinsten Gasse fuhren Roller. Manchmal sogar ziemlich schnell und ohne Rücksicht. Wir haben in Asien keinen einzigen rollerfreien Bereich gesehen. Es hat den Anschein, dass es keine Fußgängerzone in Asien gibt.

Auf jeden Fall ist man als Reisender gefährdet, wenn man 1.) als Fußgänger unterwegs ist. Denn aus allen Ecken und unerwartet kommen die Rollerfahrer heraus und 2.) wenn man selbst fährt, ist man als ungeübter Rollerfahrer eine Bedrohung für sich selbst und andere Rollerfahrer (Fußgänger und andere Straßenverkehrsteilnehmer).

In Taiwan im südlichen Teil der Insel im Kenting Nationalpark war die Roller-Situation noch überschaubar und es gab Verkehrsregeln. Dennoch ist irgendwann der Tag gekommen, an dem es passierte.

Auf einem Parkplatz geriet Stefans Roller beim Wenden außer Kontrolle. Der Roller fiel mit samt Stefan auf den Boden. Die Knie bluteten heftig und das Schienbein war ebenfalls angeschlagen. Stefan wurde etwas schwindelig. Und mir vom Anblick genauso. Ein Einheimischer, der den Roller-Unfall definitiv mitbekam, tat so, als hätte er nichts mitbekommen. Es war also keine Hilfe von ihm zu erwarten.

Zum Glück hatten wir ein Erste-Hilfe-Set dabei. Es beinhaltete zwar nur eine Basis-Ausstattung, aber es half, einen Teil der Blutungen zu mit einem Verband zu stoppen.

Interessanterweise scheinen die Taiwaner eher vorsichtig und zurückhaltend zu sein. , dass uns nie jemand auf die offensichtlichen noch blutigen Verletzungen ansprach. Auch später hat uns kein Einheimischer solche Dinge wie Verband, Pflaster oder dergleichen angeboten. Ohne Erste-Hilfe-Set wären wir also aufgeschmissen gewesen.

Aus den Erlebnissen einer Freundin: Ein befreundetes Paar ist zur gleichen Zeit unterwegs. Im Norden von Thailand gab es einen Motorrad-Unfall. Die nasse Straße und ein dichtauffahrendes Fahrzeug sorgten dafür, dass das Motorrad der beiden ausrutschte. Der Unfall war noch um einiges schlimmer und hatte Folgen. Ärzte stritten sich, ob eine Operation nötig sei oder nicht. Die Wunden mussten über Wochen immer wieder gereinigt werden, bis sie irgendwann genäht werden können.

Was würde ich anderen empfehlen? Nicht um jeden Preis mit einem Roller fahren. Vor allem nicht in Indonesien. Lieber ein Fahrrad ausleihen, auch wenn man dann nicht ganz so weit fahren kann.

Hohe Temperaturen und Fieber

Bereits kurz vor unserer Weiterreise von Malaysia nach Sumatra fühlte Stefan sich ziemlich geschwächt. Wir mussten unsere bereits gebuchte Dschungel-Wanderung in Bukit Lawang um ein paar Tage verschieben. So blieben wir im Ort Bukit Lawang nahe des Leuser Nationalpark etwas länger.

Etwa drei Wochen später bekam Stefan eine sehr heiße Stirn. Wir waren in Melaka in Malaysia, wo es in der Nähe unserer Unterkunft eine Apotheke gab. Wir kauften uns ein Fieber-Thermometer. Unsere Unterkunft hatte nämlich keines, wie ich nachfragte.

Da das Fieber nicht besser wurde, informierten wir uns über örtliche Krankenhäuser in Melaka. Hierüber suchten wir nach empfohlenen Krankenhäusern in der Nähe.

Das Krankenhaus Mahkota Medical Center in Melaka wirkte sehr modern und wir uns gut aufgehoben. Das erste Gespräch mit dem Arzt, der sehr gut Englisch sprach, lies darauf vermuten, dass Stefan Malaria oder Dengue Fieber hat. Da wir gerade aus Sumatra kamen, vermutete der Arzt unsere Wanderung und Betreten des wilden Flusses in Bukit Lawang.

Ein paar Stunden später bekamen wir die Untersuchungsergebnisse der Blutabnahme schriftlich: Kein Dengue Fieber! Kein Malaria! Aber immerhin eine fiese Infektion, die für das Fieber sorgte.

Wir zahlten den Betrag über 200 Euro mit Kreditkarte und holten uns das Geld zeitnah von unserer Auslandsreise-Krankenversicherung zurück.

Da wir unseren Weiterflug auf die indonesische Insel Java bereits gebucht hatten, nahmen wir den Flug wahr. Aber wir buchten ein „teures“ Hotel, um ein paar Tage zu entspannen. Vor allem sollte sich Stefan dringend von der Infektion erholen.

Was würde ich anderen empfehlen? Bei Fieber nicht zu lange Warten und ein Krankenhaus aufsuchen. Idealerweise hat man ein Fieber-Thermometer in der Reiseapotheke dabei.

Gierige Blutegel

Ich nahm ja immer an, dass ich mich gegen Blutegel wehren könnte oder schon rechtzeitig erkenne, wenn es einer auf mich abgesehen hat. Naja, irgendwann fing es während unserer Dschungel-Wanderung in Bukit Lawang an. Die Hose färbte sich rund um das eine Knie blutrot.

Ich dachte zunächst an die Schale der Früchte, die wir während des Dschungel-Picknicks aßen. Ich redete mir dies auch weiter so ein, da ansonsten die Gefahr besteht, dass ich ohnmächtig werde, wenn ich Blut sehe. Kurze Zeit später sprach mich eine andere Wanderin auf meine Knie-Verletzung an.

Auch Stefan entdeckte später seine blut-getränkten Socken, die zunächst an eine Schnittwunde erinnerten.

Nach unserer Rückkehr erkundeten wir unsere Knie und Füße in Ruhe. Wir wurden tatsächlich beide von Blutegeln attackiert. Die Saug-Spuren der Blutegel ergaben einen seltsam aussehenden roten Punkt. Pflaster drauf und gut ist. Dafür hat man ja ein Notfallset.

Was würde ich anderen empfehlen? Beim Wandern die Hosenenden in die Socken stecken.

Dengue Fieber

Ein Monat später seit dem letzten Krankenhausbesuch: „Sie haben Dengue Fieber.“

Mit leichtem Fieber bei Stefan flogen wir von Bali (Indonesien) nach Ho Chi Minh City (Vietnam). Die Weiterfahrt nach Kambodscha hatten wir auch schon gebucht, aber letztendlich verfallen lassen.

Stefan hatte mal höhere Temperaturen und mal niedrigere. Sein Körper fühlte sich teilweise so unterkühlt an. Wir suchten erneut nach einem Krankenhaus in Vietnams größter Stadt. Wir fanden eine internationale Privatklinik, die ebenso modern wirkte.

Die Ärztin vermutete eine Infektion und riet Stefan ein paar Tage zu ruhen. Da wollten wir gerade aufbrechen, als doch nochmal Blut abgenommen wurde. Circa zwei Stunden später kam die Diagnose. Es ist Dengue Fieber! Es dauerte etwas, bis wir die Nachricht verkraften konnten. Wir mussten unsere komplette Asien-Route umkrempeln.

Denn: Wer sich einmal mit dem Dengue Fieber infiziert, für den kann eine zweite Infektion deutlich schlimmer bis tödlich sein. Zum Glück ging es Stefan bis auf das Fieber nicht ganz schlecht. Ihn erwischte ein leichtes Dengue Fieber.

Stefan bekam für die nächsten fünf Tage Antibiotika, um das Fieber zu bekämpfen. Es gibt keine Behandlung des Dengue Fiebers, sondern nur gegen die Symptome also die hohe Körpertemperatur.

Dengue Fieber und Malaria werden über die Tigermücke übertragen. Zu 100% kann man sich nie schützen. Wir hatten auch nie das Gefühl, dass irgendwo besonders viele Mücken auftauchten.

Wir änderten unsere Reisepläne und flogen nach Rumänien. Ein Land ohne die Tigermücken, Malaria und Dengue. Es ist erstaunlich, wie viele beliebten Reiseländer in der Malaria- und Dengue-Fieber-Zone liegen. Deswegen hier mal eine Veranschaulichung:

Kranksein auf Weltreise: Was uns alles passierte und warum eine Auslandsreise-Krankenversicherung so wichtig ist 1
Grafik entnommen von https://www.reisemed.at/krankheiten/dengue-fieber

Es gibt Leute, die weiterreisen und eine erneute Übertragung des Virus riskieren. Meiner Meinung nach ist das einfach nur dumm.

Was würde ich anderen empfehlen? Bei Fieber schnell ein Krankenhaus aufsuchen. Und generell Malaria-Standby-Tabletten dabei haben. Bei Fieber KEIN Aspirin und KEIN Ibuprofen nehmen.

Unsere Auslandsreise-Krankenversicherung bei der Hansemerkur

Wer ohne Auslandskrankenversicherung reist, der ist einfach nur verantwortungslos und naiv.

Wie unser Bericht hier zeigt, kann sowohl was auf einer Reise passieren. Je länger man reist, desto wahrscheinlicher ist es, dass etwas passieren kann.

Die Kosten für die Krankenhaus-Rechnungen übersteigen den Betrag, was für die Versicherung bezahlt wurde. Demnach hat sich der Abschluss er HanseMerkur für Stefan auf jeden Fall gelohnt.

Freunde, die aufgrund ihres heftigen Motorrad-Unfalls regelmäßig zur Kontrolle ins Krankenhaus müssen profitieren genauso von einer Auslandsreise-Krankenversicherung. Die ganzen Krankenhaus-Rechnungen summieren sich da ungemein.

Hier schließt du die Versicherung bei der HanseMerkur ganz einfach ab.

Die Rechnungen der Krankenhäuser konnte Stefan per E-Mail einreichen. Die Rückerstattung wurde relativ schnell bearbeitet und die Rückerstattung durchgeführt.

Übrigens war das Verlängern der Versicherung auch ganz easy. Ich habe mich per E-Mail an den Kundenservice gewandt und konnte um beliebig viele Tage meinen Vertrag der Auslandsreise-Krankenversicherung verlängern.

Fazit zum Kranksein auf Reisen

Es kann jeden, immer und immer wieder treffen.

Vor allem stressige Situationen führen dazu, dass der Körper geschwächt ist und anfälliger für Krankheiten und Infektionen wird. Wir können davon ein Lied singen, auch wenn es meist positiver Stress ist, denn man erkundet ein neues Land mit neuen Abenteuern.

Die indonesische Insel Sumatra bot das größte Potenzial für die Infektion von Dengue Fieber und Malaria. Denn wir waren viel in ländlichen Regionen unterwegs, viel konfrontiert mit Dschungel und wildem Gewässer. Ein Paradies für solche fiesen Moskitos.

Aber: Der Beitrag hinterlässt den Eindruck, dass wir auf der Weltreise permanent krank waren. Das ist natürlich nicht wahr. Aber um ehrlich zu sein, hat mich das Niederschreiben etwas traurig gemacht, weil die Erinnerungen, vor allem an das Dengue Fieber, wieder hochkamen. Der absolute Großteil der Erinnerungen an die große Reise sind jedoch unvergessliche Erlebnisse im positiven Sinne. Wunderschöne Erlebnisse, an die wir uns immer gerne zurückerinnern werden.

Dennoch möchte ich andere Reise dafür sensibilisieren, dass auf einer Langzeitreise auch was passieren kann und jeder eine Auslandsreise-Krankenversicherung benötigt.

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  • Auslandskranken­versicherung bis zu 1 Jahr
  • Erstattung von Kosten für medizinische Behandlungen, Krankenhausaufenthalte und Medikamente im Ausland
  • Keine Selbstbeteiligung
  • pro Tag 1,15 Euro

Hier geht zum Abschluss der Versicherung der HanseMerkur.

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Kommentare

Holger

Die Hanse-Merkur (oder eine vergleichbare Versicherung) ist auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man etwas länger verreisen möchte, denn die üblichen Auslandsreise-Krankenversicherungen (die man auf jeden Fall zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung haben sollte), zahlen nur bei Reisen bis zu einer Dauer von 6 oder 8 Wochen im Jahr und können auch nicht verlängert werden. Dafür sind sie billiger (ca. 10 € pro Jahr gegenüber 1,15€ pro Reisetag).

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