Unsere Backpacking-Route durch Sumatra

access_time 20. Juli 2019 place Sumatra, Indonesien local_offer , ,

Unsere Backpacking-Route durch Sumatra

Janine  Die indonesische Insel Sumatra ist die sechstgrößte Insel der Welt und liegt nicht weit von Malaysia entfernt. Wir haben die Herausforderung angenommen und sind in drei Wochen vom Norden in den Westen gefahren. Dabei haben wir leider nur einen kleinen Teil von Sumatra gesehen. Definitiv war es aber die beste Mischung aus Dschungel (Bukit Lawang), aus Vulkanen (Berstagi) und einem mächtigen Kratersee (Toba Lake). Wir zeigen dir alle Details zur unserer Reiseroute auf.

Anreise über Sumatra Medan Flughafen

Wir sind von Kuala Lumpur in Malaysia nach Medan in Sumatra geflogen. Der Flug dauerte gerade mal 65 Minuten. Alternativ kann man aber auch mit dem Boot fahren. Sumatra liegt südwestlich vom Malaysia-Festland.

Die Stadt Medan hat selbst nicht viel zu bieten, sodass wir gleich weiter in den Norden von Sumatra fuhren: nach Bukit Lawang. Da unsere Unterkunft in Bukit Lawang einen Airport Shuttle anbot, buchten wir diesen für 190.000 Rupiah (rund 12 Euro) pro Person. Die Fahrt dauerte circa 3,5 Stunden. Unterwegs sammelten wir noch einen weiteren Reisenden ein.

Alle Stopps auf der Route

Auf unserer 23-tägigen Route legten wir fünf Stopps ein und nahmen die Highlights von Sumatra mit. Da wir lange an einem Ort geblieben sind, könnte man die Route auch in 2,5 Wochen schaffen.

Übrigens: Eine Route für Insel Hopping in Indonesien verraten wir im Artikel Indonesiens Inseln: Reiseführer und Route durch Sumatra, Java, Bali und Komodo. Es geht um Sumatra, Java, Bali und Flores (Komdo Nationalpark).

Stop #1 auf der Route: Bukit Lawang

Wer Orang-Utans sehen möchte, der fährt nach Bukit Lawang. Genauso taten wir es aus. 😉

Bei Bukit Lawang liegt nämlich der bekannte Leuser Nationalpark. Verschiedene Ortschaften ermöglichen Erkundungen und Wanderungen durch den Dschungel. Wir entschieden uns für Bukit Lawang (anstatt Ketambe), der beliebtere Ort bei Reisenden. Im Leuser Nationalpark leben einige vom Aussterben bedrohte Tierarten, wie der Orang-Utan, der Sumatra-Tiger und angeblich das Sumatra-Rino.

Auf jeden Fall bieten alle Unterkünfte – und eigentlich so gut wie jeder in Bukit Lawang – geführte Touren in den Dschungel an; denn alleine kann und darf man nicht wandern.

Wir haben uns für eine Tagestour entschieden, die wir in unserer Unterkunft buchten. Für 55 Euro pro Person waren wir zu zweit mit unserem Guide unterwegs. Der Preis beinhaltete ein riesiges Frucht-Picknick und ein Reisgericht am Nachmittag. Außerdem mussten wir den ganzen Weg nicht zurückwandern, sondern durften mit einem Gummireifen den Fluss (Tubing) wieder zurückrudern. 

Es gibt außerdem einige Mehrtagestouren von einer Übernachtung im Dschungel bis über eine Woche. Da wir aber bereits in Guatemala sechs Nächte im Dschungel verbrachten, um Maya-Ruinen zu sehen, entschieden wir uns in Bukit Lawang dagegen. 

Während der Tagestour haben wir zum Glück ein paar Orang-Utans gesehen. Sie hingen weit oben in den Bäumen herunter. Eine Mutter und ihr Sohn waren genüsslich am Äste Kauen. Auch haben wir ein paar der Thomas Leaf Affen gesehen. Diese Affenart hat einfach die geilste Frisur überhaupt. 😉 

Durch Bukit Lawang fließt ein breiter, klarer Fluss hindurch. Gefühlt macht er  irgendwie das Herz des Ortes aus. Die vielen Einheimischen, vor allem die Kinder, verbringen jede freie Minute am und im Fluss, und nutzen ihre mit Luft gefüllten Gummireifen, um sich im Wasser treiben zu lassen.

Bukit Lawang ist auf jeden Fall eine kleine, gemütliche Ortschaft. Auch wenn dieser Ort der beliebteste Ort bei Touristen ist, haben wir nur sehr wenige westlichen Touristen angetroffen. Dabei gibt es unzählige Unterkünfte, Restaurants und Souvenir-Läden, die eigentlich vom Tourismus leben. 

Am späten Nachmittag werden die Dorf-Affen wach und springen von Dach zu Dach.

Man kann locker ein paar Tage hier verbringen und einfach der Fluss- und Dschungel-Atmosphäre lauschen. Man kann am Fluss oder den Hang hinauf spazieren oder gemütlich am Wasser was Essen und Trinken. 

  • Einwohner: circa 2 Tausend
  • Unser Aufenthalt: 5 Nächte
  • Unsere Unterkunft: Lawang Inn* (sehr zu empfehlen)
  • Fahrt nach Berastagi: circa 4 Stunden

Stop #2 auf der Route: Berastagi

Berastagi ist schon deutlich geschäftiger als Bukit Lawang; fast schon eine kleine Großstadt.

Nicht weit von der Stadt aus ist der Vulkan Sibayak fußläufig zu erreichen. Der Aufstieg ist nicht ganz einfach, aber definitiv machbar. Die Aussicht von ganz oben ist der Wahnsinn. Der Schwefel-Geruch sorgt immer wieder dazu, dass man die Nase rümpft. Man hat auch einen tollen Ausblick auf den sehr aktiven Vulkan Sinabung in der nächsten Nähe.

Sehr überraschend war, dass dort oben überall aufgebaute bunte Zelte standen. Junge Einheimische verbringen dort gerne mal eine oder zwei Nächte und wandern mit Sack und Pack hoch hinaus.

Wir wanderten bereits morgen gegen 7:30 los, sodass wir die Mittagshitze beim Heruntergehen noch so gerade im Nacken merkten.

Ansonsten gibt es in der Stadt einen Hügel mit einer Aussicht auf die Stadt. Von oben sieht man die beiden Vulkane in der Ferne.

Wer sich einen Roller ausleihen will oder mit lokalen Bussen fahren will, der kann  einen der größten Wasserfälle in Indonesien besuchen: Den Wasserfall Sipiso-piso.

  • Einwohner: circa 45 Tausend
  • Unser Aufenthalt: 4 Nächte
  • Unsere Unterkunft: Kaesa Homestay* (sehr zu empfehlen)
  • Fahrt nach Parapat: circa 3 Stunden
  • Bootsfahrt nach Tuk Tuk: 40 Minuten

Stop #3 auf der Route: Tuk Tuk am Toba See

Von Parapat aus erreicht das Boot den Ort Tuk Tuk in circa vierzig Minuten. Das Boot hielt direkt bei unserem Hotel, das einen eigenen Steg hat. Viele Unterkünfte liegen direkt am See. Der Toba See ist übrigens der größte Kratersee der Welt und liegt auf über 1.000 Meter Höhe. Die Insel auf dem See heißt Samosir und beheimatet so einige Ortschaften, wie auch Tuk Tuk.

Tuk Tuk ist ein total entspannter Ort, weshalb wir auch gleich ein paar Tage länger blieben. Wir sind viel spazieren gegangen und haben uns entspannt. Wir haben gut gegessen und einfach den herrlichen Blick auf den See und die Idylle des Ortes genossen.

Wer auf der Insel was Erleben und Erkunden will, der muss sich einen Roller ausleihen. 

  • Einwohner: circa 95 Tausend (insgesamt auf der Insel Samosir)
  • Unser Aufenthalt: 5 Nächte
  • Unsere Unterkunft: Romlan* (sehr zu empfehlen)
  • Fahrt nach Bukittinggi: circa 13,5 Stunden

Stop #4 auf der Route: Bukittinggi

Nach einer ziemlich langen Autofahrt erreichten wir die Stadt Bukittinggi. Die Landschaft ist geprägt durch die vielen riesigen grünen Felsen und einen Canyon dazwischen. 

Im Stadtpark Panorama kannst du gegen eine Eintrittsgebühr von 20.000 Rupiah (rund 1,30 Euro) pro Person die Aussicht auf das Sianok Valley genießen. Im Park kann man außerdem japanische Tunnel besuchen, die eine historische Bedeutung für den Ort haben.

Für einen gemütlichen Spaziergang kann man aber auch in das Sianok Valley hinab und dort am Fluss entlang gehen. Dort in der nähe spazierten wir die Treppe an der „Chinesischen Mauer“ (Great Wall Koto Gadang) hoch. 

Von Bukittinggi aus kann man Ausflüge zu einem See und einem wunderschönen Gebirge unternehmen. Den See Maninjau kann man wohl mit dem Fahrrad umrunden und im Harau Valley  zwischen den idyllischen Hügeln spazieren gehen.

Leider ist beides nur schwer oder kostenaufwendig zu erreichen. Es gibt zwar lokale Busse, die dort hinfahren, aber einige Male umsteigen erfordern und man muss verhandeln in Kauf nehmen. Alternative: Einen Roller ausleihen und die herausfordernden Straßenverhältnisse und Serpentinen selbst meistern. Es gab Touren, die uns aber zu teuer waren.

Für ein Mittagessen oder ein Abendessen machten wir uns in die sehr zu empfehlenden Cafes auf: Bedudal Café, Turret Café und De Kock Café. Alle drei boten westliche Gerichte und leckere Milchshakes an. 

  • Einwohner: circa 118 Tausend
  • Unser Aufenthalt: 4 Nächte
  • Unsere Unterkunft: Al Barra* (sehr zu empfehlen)
  • Fahrt nach Padang: circa 3 Stunden

Stop #5 auf der Route: Padang

Padang ist die Hauptstadt von West-Sumatra. 

Leider hat die Stadt so rein gar nichts zu erkunden (nach unserer Meinung), sodass wir die letzten Tage auf Sumatra langsam ausklingen ließen. 

Zu empfehlen sind auf jeden Fall Golden Bakery und El’s Coffee. Es gibt viele Bäckereien, die süße Köstlichkeiten anbieten.

Von der Busstation am Imam Bonjol Square fuhren wir zum Padang Flughafen. Die Fahrt dauerte knapp 50 Minuten. 

Vom Flughafen flogen wir weiter nach Kuala Lumpur (Malaysia).

Transport auf Sumatra

Die Infrastruktur auf Sumatra ist bislang noch nicht so gut ausgebaut. 

Es fahren einige öffentliche Busse, die vor allem von den Einheimischen genutzt werden. Die Preise sind zwar fix, aber Touristen müssen hartnäckig verhandeln, um nicht über’s Ohr gehauen zu werden. Darüber hinaus sind die Busse teils überfüllt und natürlich nicht wirklich bequem für längere Strecken. 

An allen Orten gibt es jedoch Travel Agencies – und Unterkünfte, die mit diesen zusammenarbeiten. Hierüber kann man ganz gut Weiterfahrten organisieren. Die Preise für ein Shared Taxi sind für europäische Verhältnisse auf jeden Fall im bezahlbaren Bereich. Zwar werden auch dort die Touristen mit Gepäck auf wenige Sitze und die Rückbank zusammengequetscht, aber dafür fahren die Autos zuverlässig und meist ohne weitere Stopps. 

Die Touristen werden in der Regel bis zu ihrer nächsten Unterkunft gebracht. Im Kosten-Artikel listen wir dir alle Transporte zwischen den einzelnen Orten auf: Was sie gekostet haben und wo genau wir gebucht haben.

In allen Orten gibt es auch die Möglichkeit, sich Roller auszuleihen. Wir sind bereits in Taiwan und Thailand Roller gefahren, aber auf den sumatranischen Straßenverhältnissen haben wir uns das nicht getraut. 

Essen und Trinken auf Sumatra

Feinschmecker sind die Indonesier nicht oder zumindest eine abwechslungsreiche Küche findet man vergebens. Die bekanntesten und fast überall zu findenden Gerichte sind Nasi Goreng und Mee Goreng: gebratener Reis mit Gemüse oder gebratene Nudeln mit Gemüse. Leider heißt „mit Gemüse“ jedoch nicht, dass es sich um ein vegetarisches Gericht handelt. Denn bei meiner Bestellung war sowohl Hühnchen on Top und Fischbällchen zwischen den Nudeln. Das Gericht „Gado Gado“ ist ein sättigender Salat mit Erdnusssoße. Manchmal wird Shrimpspaste verwendet, sodass sich strenge Vegetarier vor der Bestellung erkundigen sollten.

Was wir sehr interessant fanden: Es gab in Supermärkten und Convenience Stores kaum bis gar keinen Alkohol zu kaufen. Selbst der Indomaret – das Pendant zum 7-Eleven – verkaufte kein einziges Bier. Dafür bieten Hotels und Restaurants häufig Flaschenbiere und Dosen an.

Die Menschen auf Sumatra

Selten wurden wir so authentisch und freundlich empfangen, wie auf Sumatra. In Bukit Lawang dachten wir noch, die Leute sind nur so freundlich, weil sie uns Touren verkaufen wollten. 😉

Im nächsten Ort ging es dann so weiter. Menschen von überall her grüßten uns freundlich mit Hello Sir oder Hello Miss. Häufig riefen sowohl Fahrer als auch Beifahrer vom Mofa oder aus dem Auto heraus.

Manche fragten, ob sie von uns und mit uns gemeinsam Fotos machen dürften. Manche waren sogar zu schüchtern und drucksten erst mal ein paar schüchterne Sätze herum.

Es waren überwiegend Einheimische, die uns nichts verkaufen wollten, sondern einfach froh waren, mal westliche Touristen zu sehen, die ihr Land bereisen.

Darüber hinaus gibt es die andere Seite. In einigen Geschäften muss man selbst um eine Wasserflasche feilschen. Das kann manchmal ganz schön anstrengend werden. Das Gleiche gilt auch für Fahrten mit öffentlichen Bussen, die eigentlich Festpreise anbieten. Aber der Tourist hat ja Geld, wird von den Verkäufern angenommen, so kann man gleich erst einmal einen utopischen Preis verlangen. 😉

Aber wenn man Solches vorab weiß, kann man sich besser darauf einstellen. Oder den einfacheren Weg nehmen: Mit dem Shared Taxi fahren. Die Preise sind nämlich in der Regel bereits ausgeschrieben oder lassen sich im Internet nachschlagen.

Unsere Ausgaben als Backpacker auf Sumatra

Wir reisen im Backpacking-Stil und mit einem begrenzten Budget.

Sumatra ist das bisher günstigste Land auf unserer Langzeitreise. Im Artikel “Backpacking auf Sumatra: So viel haben wir ausgegeben” verraten wir alle Details zu unseren Reisekosten.

Wir listen im Einzelnen auf, was wir für Essen und Trinken, für Unterkünfte und Aktivitäten ausgegeben haben. Außerdem informieren wir über die Transportkosten zwischen allen Stopps auf unserer 23-tägigen Sumatra-Reise.

Unser Fazit zu Sumatra

Gleich vom ersten Ort, Bukit Lawang waren wir begeistert von der Insel. Wir erlebten zahlreiche Wow-Momente. Angefangen bei der Atmosphäre am Flussufer: Die Gerüche, der Nebel, was alles eine einzigartige Idylle herstellte.

In Berastagi ging es weiter. Von unserer Vulkanwanderung waren wir ebenfalls zutiefst beeindruckt. Die Landschaft von oben und auf den Krater sorgten für Staunen und viele BOOOARS. Unsere Vulkan-Tour in Guatemala war schon grandios, aber diese hier war auch mega.

In Parapat und auf der Insel Samosir in Tuk Tuk war eine ähnliche Idylle wie im ersten Ort Bukit Lawang. Bloß, dass wir diesmal an einem See saßen. Wir hatten hier auch echt viel Glück mit dem Hotel. Von unserem Balkon genossen wir einen Blick auf den See und die tolle Landschaft im Hintergrund. Insgesamt hatten wir viel Glück mit allen Unterkünften auf Sumatra. 

Sumatra ist definitiv eines unserer Lieblingsorte.

Unser vorheriges Reiseziel Malaysia hat uns bei Weitem nicht so begeistert wie Indonesien. Das schildern wir auch in unserer Zwischenbilanz zu Weltreise:  Das schönste, traurigste, gefährlichste Erlebnis nach vier Monaten Weltreise.

Was unsere Route angeht, so waren wir von Bukittinggi und Padang nicht so beeindruckt. Die beiden Orte waren nur über eine lange Fahrt von 13,5 Stunden erreichbar. Würden wir die Route nochmal bereisen, dann würden wir vom Lake Toba wieder zurück in den Norden nach Medan anstat in den Süden nach Bikittinggi.

Zusammenfassend: Sumatra ist eine atemberaubende Insel und ideal für Backpacker gedacht.

Vorbereitung und Einstimmung auf Sumatra

Auf alles eine Antwort: Unser Indonesien-Reiseführer

Auf alles eine Antwort: Unser Indonesien-Reiseführer

Seit einigen Jahren besorgen wir uns den Reiseführer von Lonely Planet für die Vorbereitung und die eigentliche Reise.

Für Sumatra schafften wir uns also den Lonely Planet in der Ausgabe „Indonesien“ an und studierten den Reiseführer intensiv. Er half uns bei der Zusammenstellung der Route als auch vor Ort, um sehenswerte Orte auszumachen.

Lonely Planet Buch*

*In diesem Artikel sind Affiliate-Links enthalten. Ein kleiner und kostenloser Beitrag für dich als Leser, aber ein großer un unterstützender Beitrag für uns als Reiseblogger. Affiliate bedeutet, dass wir für bestimmte Produkte oder Unterkünfte, die du über einen Link auf unserer Website kaufst oder buchst eine kleine Provision erhalten. Wir empfehlen nur Produkte, die wir auch selber nutzen oder mit gutem Gewissen weiterempfehlen können.

Und du?

Warst du schon mal auf Sumatra? Wie hat deine Route ausgesehen? Oder bist du gerade dabei, deine Sumatra-Reise zu planen? Erzähle uns davon in der Kommentarbox. 😉

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