Der Eifelsteig gehört zu den bekanntesten Fernwanderwegen Deutschlands und führt auf rund 313 Kilometern in 15 Etappen von Aachen bis Trier. Dabei geht es durch das Hohe Venn, vorbei an Monschau und durch den Nationalpark Eifel bis in die vulkanisch geprägte Landschaft der Vulkaneifel.
Ich bin auf mehreren Etappen selbst unterwegs gewesen und nehme dich in diesem Artikel mit auf meine Wanderungen. Du findest hier meine persönlichen Eindrücke entlang des Eifelsteigs, eine Übersicht über die 15 Etappen sowie Tipps für Unterkünfte und buchbare Wanderreisen.
Eifelsteig auf einen Blick
Hier auf der Karte siehst du den Routenverlauf aller 15 Etappen des Eifelsteigs über eine Gesamtstrecke von über 313 Kilometern.

In Summe ist der Eifelsteig rund 313 Kilometer lang und verteilt sich auf 15 Tagesetappen zwischen Aachen und Trier. Ich bin auf mehreren Etappen selbst unterwegs gewesen und habe dabei ganz unterschiedliche Seiten des Fernwanderwegs kennengelernt.
Das Logo des Eifelsteigs mit dem stilisierten weißen Weg auf grünem Hintergrund ist entlang der gesamten Route zu finden und weist recht zuverlässig den Weg.
Alle 15 Eifelsteig-Etappen im Überblick
| Etappe | Start und Ziel | Distanz | Gehzeit | Bergauf | Bergab |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Kornelimünster bis Roetgen | 14,1 km | 3:16 Std | 327 hm | 136 hm |
| 2 | Roetgen bis Monschau | 17,0 km | 4:30 Std | 334 hm | 343 hm |
| 3 | Monschau bis Einruhr | 24,3 km | 6:30 Std | 786 hm | 903 hm |
| 4 | Einruhr bis Gemünd | 21,2 km | 6:00 Std | 574 hm | 509 hm |
| 5 | Gemünd bis Kloster Steinfeld | 17,5 km | 5:15 Std | 491 hm | 313 hm |
| 6 | Kloster Steinfeld bis Blankenheim | 23,4 km | 6:30 Std | 490 hm | 545 hm |
| 7 | Blankenheim bis Mirbach | 17,7 km | 5:00 Std | 362 hm | 373 hm |
| 8 | Mirbach bis Hillesheim | 26,1 km | 8:30 Std | 405 hm | 437 hm |
| 9 | Hillesheim bis Gerolstein | 22,4 km | 5:35 Std | 361 hm | 420 hm |
| 10 | Gerolstein bis Daun | 23,7 km | 6:30 Std | 697 hm | 575 hm |
| 11 | Daun bis Manderscheid | 23,4 km | 7:00 Std | 564 hm | 652 hm |
| 12 | Manderscheid bis Kloster Himmerod | 18,2 km | 5:30 Std | 518 hm | 592 hm |
| 13 | Kloster Himmerod bis Bruch | 19,9 km | 6:00 Std | 235 hm | 347 hm |
| 14 | Bruch bis Kordel | 27,8 km | 8:15 Std | 507 hm | 533 hm |
| 15 | Kordel bis Trier | 17,0 km | 5:15 Std | 683 hm | 616 hm |
Meine gewanderten Etappen habe ich in meiner Komoot-Collection ↗ zum Eifelsteig zusammengestellt. Dort kannst du sie direkt für deine eigene Planung nutzen. Die offiziellen Etappen des Eifelsteigs ↗ findest du hier.
Kleiner Hinweis zu meinen Etappendaten: Meine Zahlen weichen zum Teil von den offiziellen Angaben ab. Ich bin nicht immer exakt die Hauptroute gegangen, zum Beispiel beim Umweg durch das Imgenbroicher Venn oder am Seeufer bei Einruhr. Außerdem sammeln sich beim Fotografieren und Filmen schnell zusätzliche Meter an, wenn ich für ein gutes Motiv ein Stück zurück- oder vorausgehe. Für deine Planung orientierst du dich am besten an den offiziellen Etappen in der Tabelle oben.
Meine Eifelsteig-Etappen
Auf meinen vier Wandertagen habe ich den Eifelsteig unterschiedliche Wetterbedingungen erlebt: Die ersten beiden Tage verwöhnte mich die Sonne, an den beiden folgenden Tagen regnete es. So habe ich die Landschaft von ihrer sonnigen und ihrer ziemlich nassen Seite kennengelernt.
Etappe 1: Kornelimünster bis Roetgen
Gehzeit: 5 Std. | Strecke: 16 km | 435 m bergauf, 223 m bergab | Tour auf Komoot ↗








Meine erste Etappe auf dem Eifelsteig startet im historischen Kornelimünster. Rund um den Korneliusmarkt mit seinen alten Häusern wirkt es, als wäre die Zeit ein wenig stehen geblieben. Von hier erreiche ich ziemlich schnell das Gründe und komme an Pferdekoppeln vorbei. Es geht zunächst durch das Itertal und passiere das steinerne Itertalviadukt, über das heute der Vennbahn-Radweg führt. Ein schmaler Pfad bringt mich hinauf und schon bald wird es ruhiger: Zwischen Wald und kleinen Lichtungen geht es unter blauem Himmel weiter in Richtung Struffelt Heide.
Auf schmalen Holzstegen durchquere ich das Naturschutzgebiet und genieße die besondere Landschaft aus Heide, Gräsern und Birken. Danach wartet mit der Dreilägerbachtalsperre das nächste Highlight der Etappe. Im Sonnenlicht bietet sich von der Aussichtsplattform oberhalb des Sees ein schöner Blick über das Wasser, bevor es auf einem steileren Pfad hinunter ins Tal geht. Anschließend wandere ich wieder bergauf und kann schon bald mein heutiges Ziel Roetgen in der Ferne erkennen.
Die letzten Kilometer führen mich durch die abwechslungsreiche Landschaft der Eifel, bis ich schließlich die Wanderstation am ehemaligen Bahnhof der Vennbahn in Roetgen erreiche. Meine Unterkunft liegt noch etwas vor dem offiziellen Etappenziel.
Etappe 2: Roetgen bis Monschau
Gehzeit: 6 Std. | Strecke: 22 km | 362 m bergauf, 374 m bergab | Tour auf Komoot ↗






Meine zweite Etappe auf dem Eifelsteig startet am Marienbildchen in Roetgen. Bald überquere ich die ehemalige Trasse der Vennbahn und wechsle dabei immer wieder zwischen Deutschland und Belgien. Die Grenze ist heute kaum zu erkennen, nur die unterschiedlichen Markierungen des Eifelsteigs verraten, in welchem Land ich gerade unterwegs bin. Vorbei an den Überresten der Reinartzhöfe führt mich der Weg schließlich hinein ins Hohe Venn. Der Himmel ist wolkenlos und so genieße ich jeden Meter. Für ein kurzes Stück verlasse ich die Hauptroute des Eifelsteigs und gehe einen lohnenden Umweg durch das Imgenbroicher Venn mit einem Weg über Stege. Ich wandere durch die weite Hochmoorlandschaft, in der Moose, Gräser und Birken das Bild bestimmen. Nach einer längeren Pause auf einer Rastbank treffe ich wieder auf die Hauptroute
Nach diesem ruhigen Abschnitt wartet mit dem Eifel-Blick Steling auf 658 Metern der höchste Punkt des gesamten Eifelsteigs auf mich. Bei der Kaiser-Karls-Bettstatt mit zwei riesigen Quarzitfelsen lege ich anschließend einen kurzen Stopp ein, bevor es weiter Richtung Monschau geht. Der Weg führt nun wieder durch Wald und über schmale Pfade, vorbei an Mützenich und entlang des Laufenbachs.
Schließlich taucht die Burg Monschau und kurz darauf die ersten Fachwerkhäuser von Monschau vor mir auf. Meine Unterkunft ist das B&B Der kleine Globetrotter in Monschau, das noch etwas oberhalb der Altstadt liegt. Ich lasse die Etappe später mitten in der Altstadt von Monschau ausklingen.
Etappe 3: Monschau bis Einruhr
Gehzeit: 7 Std. | Strecke: 27 km | 795 m bergauf, 921 m bergab | Tour auf Komoot ↗




Meine dritte Etappe auf dem Eifelsteig startet in Monschau und klar ist: Heute werde ich nass. Davon lasse ich mich nicht abhalten und wandere zunächst noch einmal durch die engen Gassen der historischen Altstadt, bevor ich über den Kierberg mit seinen Aussichtspunkten langsam an Höhe gewinne. Von oben könnte ich noch einmal zurück auf Monschau blicken, doch bei diesem Wetter verschwinden die Fachwerkhäuser bald im grauen Regen. Stattdessen treffe ich auf die Felsformationen Teufelsley und Engelsley, während ich durch den Wald weiter Richtung Perlenbachtalsperre wandere.
Entlang des Ufers geht es weiter nach Monschau-Höfen. Hier fallen vor allem die hohen Buchenhecken auf. Immer wieder geht es bergauf und bergab, über felsige Pfade und durch den Wald. Bei schönem Wetter muss der Blick von der Perdsley beeindruckend sein. Dafür hat die Landschaft bei diesem Wetter ihren ganz eigenen Reiz: nass glänzende Felsen, Nebel zwischen den Bäumen und das Rauschen des Wassers.
Schließlich erreiche ich den Wolfshügel. Von hier kann ich Einruhr und den Obersee erkennen. Der Gedanke, dass es jetzt nicht mehr weit ist, motiviert mich für die letzten Kilometer. Unten in Einruhr endet meine bisher längste Eifelsteig-Etappe.
Etappe 4: Einruhr bis Gemünd/Schleiden
Gehzeit: 6 Std. | Strecke: 23 km | 714 m bergauf, 623 m bergab | Tour auf Komoot ↗




Meine vierte Etappe auf dem Eifelsteig startet in Einruhr. Statt der offiziellen Strecke entscheide ich mich, am Ufer des Sees zu wandern, bevor ich wieder auf die Hauptroute treffe und in den Nationalpark Eifel eintauche. Immer wieder blitzt zwischen den Bäumen das Wasser des Obersees hervor, bis ich schließlich direkt am felsigen Ufer entlangwandere. Schon bald entdecke ich zwischen Wald und Wasser die imposante Urfttalsperre. Über die historische Staumauer gelange ich auf die andere Seite und kann von hier aus den Blick über den See schweifen lassen. Anschließend geht es ordentlich bergauf, doch oben wartet mit der Dreiborner Hochfläche eine völlig andere Landschaft auf mich: Statt dichtem Wald öffnen sich weite Wiesenflächen, über die ich den Blick bis zum Horizont schweifen lassen kann.
Auf der offenen Hochfläche wandere ich weiter zur Wüstung Wollseifen, einem verlassenen Dorf, das im Zuge der Errichtung des Truppenübungsplatzes geräumt wurde. Am Horizont erhebt sich schon bald der markante Turm der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang. Ich nutze die Gelegenheit für eine Pause, bevor ich mich an den Abstieg ins Urfttal mache. Auf dem weiteren Weg sorgen die Aussichtspunkte Kickley und Modenhübel noch einmal für weite Blicke über die Landschaft des Nationalparks.
Schließlich erreiche ich Gemünd, wo meine vierte Etappe endet und am nächsten Tag leider schon meine Abreise ansteht.
Das erwartet dich auf dem Eifelsteig


Der Eifelsteig überrascht vor allem durch seine abwechslungsreiche Landschaft. Mal geht es durch dichte Wälder, dann über offene Hochflächen und sanfte Höhenzüge, vorbei an Felsformationen und durch schmale Bachtäler. Dazwischen warten immer wieder Aussichtspunkte und schöne Rastplätze, an denen sich eine Pause lohnt.
Unterwegs liegen zudem zahlreiche sehenswerte Orte und Naturerlebnisse:
- Orte und Kultur: Aachen, der historische Ortskern von Kornelimünster, Monschau und die Wüstung Wollseifen
- Natur und Landschaft: Naturschutzgebiet Struffelt, Imgenbroicher Venn, Nationalpark Eifel, Perlenbachtalsperre, Dreilägerbachtalsperre und Urfttalsperre
- Besondere Wegpunkte: die ehemalige Vennbahn, Kaiser-Karls-Bettstatt, die Felsformationen Teufelsley und Engelsley, die Dreiborner Hochfläche, Einruhr mit dem Obersee sowie die Aussichtspunkte Kickley und Modenhübel
Meine Unterkünfte unterwegs




In folgenden Unterkünften habe ich während meiner vier Wandertage übernachtet.
- Hotel Buschhausen in Aachen: Das familiengeführte Traditionshotel liegt an der Adenauerallee und bietet verschiedene Zimmerkategorien sowie ein eigenes Restaurant und Freizeitangebote
- Landgasthof Gut Marienbildchen in Roetgen: Der historische Landgasthof verbindet Übernachtungsmöglichkeiten mit regionaler Küche (Tipp: Käsespätzle mit Eifler Käse) und einem gemütlichen Garten mit Wintergarten.
- Der kleine Globetrotter in Monschau: Das Bed & Breakfast befindet sich in einem liebevoll renovierten, etwa 300 Jahre alten Stadthaus mitten in der Monschauer Altstadt und bietet individuell gestaltete Zimmer sowie Frühstück.
- Hotel Im Fachwerkhof in Simmerath-Einruhr: Das nette Garni-Hotel ist in einem historischen Fachwerkhaus aus dem Jahr 1850 am Obersee untergebracht; einige Zimmer bieten Seeblick, morgens wird ein kontinentales Frühstück serviert.
- Garni Hotel Haus Salzberg in Schleiden-Gemünd: Das familiengeführte Hotel liegt oberhalb von Gemünd direkt am Eifelsteig und bietet ein reichhaltiges Frühstück.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Zum Etappenstart bzw. nach Aachen bin ich mit dem Zug bis zum Aachen Bahnhof angereist. Von dort bin ich die zwei Kilometer zu Fuß zu meiner Unterkunft gegangen. Da die erste Etappe in Kornelimünster beginnt, bin ich das Teilstück mit dem Fahrer des Gepäckservices gefahren.
Abgereist bin ich nach der vierten Etappe von Gemünd Mitte und dann über Düren zurück in Richtung Düsseldorf.
Hier ist das Deutschlandticket natürlich sehr praktisch.
Eifelsteig mit Gepäcktransport
Für den Eifelsteig gibt es verschiedene organisierte Wanderreisen ohne Gepäck, bei denen Unterkünfte, Gepäcktransport und teilweise auch Transfers zwischen den Etappenorten gebucht werden können.
Du kannst den gesamten Fernwanderweg in 15 Etappen wandern oder einzelne Teilstrecken wie Aachen bis Blankenheim, Blankenheim bis Gerolstein oder Gerolstein bis Trier auswählen. Auch kürzere Etappen, Standortwanderungen mit festem Hotel sowie Kombinationen mit angrenzenden Partnerwegen sind möglich. Je nach Angebot umfassen die Reisen Übernachtungen mit Frühstück oder Halbpension, regionale Abendessen, Wellnessleistungen, eine GästeCard oder einen Rücktransfer.
Mein gebuchtes Paket war eine Wanderreise auf dem Eifelsteig von Aachen nach Gemünd – mit vier Etappen mit wechselnden Unterkünften, Frühstück, Gepäckservice und Lunchpaketen.
Mit der Post habe ich vor der Wanderung einm Büchlein mit allen Etappeninfos bekommen, den Gepäckanhänger und weitere Infos zu den gebuchten Unterkünften mit Wegbeschreibung.
Hier kommst du zu den buchbaren Angeboten auf dem Eifelsteig ↗.
Eifelsteig allein wandern



Den Eifelsteig kannst du auch gut allein wandern. Ich selbst war auf meinen Etappen solo unterwegs und habe die Zeit sehr genossen. Gerade auf den ruhigeren Abschnitten ist man viel mit sich und der Natur unterwegs, während man in Orten wie Monschau oder an beliebten Ausflugszielen immer wieder anderen Menschen begegnet. Das ist natürlich auch abhängig von der Jahreszeit.
Auch die Wegmarkierung empfand ich als hilfreich: Das Logo des Eifelsteigs ist entlang der Strecke regelmäßig zu finden und macht die Orientierung unkompliziert.
Für mich ist der Eifelsteig deshalb eine schöne Möglichkeit, erste Erfahrungen mit dem Weitwandern allein zu sammeln.
Mein Fazit
Ich bin vier von fünfzehn Etappen gewandert und damit nur in Nordrhein-Westfalen unterwegs gewesen – also gerade einmal ein Viertel des Eifelsteigs.
Das Wetter hat mir dabei beide Seiten der Eifel gezeigt: Die ersten beiden Tage verwöhnte mich die Sonne, danach folgten ein richtig feuchter Regentag und ein stürmischer Tag mit leichtem Regen. Aber mit meinem Poncho war ich gut ausgestattet – und gerade der Nebel zwischen den Bäumen und die nass glänzenden Felsen haben ihren ganz eigenen Reiz.
Ganz allein unterwegs zu sein, ist auf dem Eifelsteig die Ausnahme. Zweimal wurde ich mit „ihr“ angesprochen, als hätte sich meine Wandergruppe hinter mir versteckt. 😊 Ab der dritten Etappe ab Monschau begegnete ich vor allem Zweiergruppen.
Ein kleiner Kritikpunkt: Das Frühstück gab es in den Unterkünften meist erst ab 8 Uhr. Als Frühaufsteherin packe ich nach dem Frühstück gern in Ruhe. So saß ich dann schon in Wanderausstattung und mit fertigem Reisegepäck am Frühstückstisch. Da es im Herbst allerdings auch später hell wird, hat die spätere Frühstückszeit letztlich ausgereicht.
Die Unterkunftsbetriebe waren alle sehr bemüht und liebenswürdig. Als mein Gepäck einmal nicht ankam, hat die Gastgeberin sofort bei der vorherigen Unterkunft nachgefragt, sodass es noch schnell gebracht wurde.
Die Etappen waren so abwechslungsreich, dass ich nicht sagen könnte, welche die schönste am Eifelsteig war. Am Ende der vierten Etappe hatte ich noch so viel Energie und Freude am Wandern, dass es schon fast schade war abzureisen. Genau das ist für mich das schönste Zeichen, dass der Eifelsteig weit mehr ist als ein Vier-Tage-Ausflug: Er macht Lust auf die nächsten elf Etappen.
Offenlegung: Dieser Blogbeitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Eifel Tourismus GmbH. Meine Eindrücke und Einschätzungen beruhen auf meinen eigenen Erlebnissen vor Ort.
